Casino und Spieler: Verantwortung übernehmen

Wer schon einmal in Internet gespielt hat weiß, dass das Spielen unglaublichen Spaß macht und ein spannender Zeitvertreib sein kann. Millionen von Menschen entdecken Tag für Tag das Spiel für sich und genießen die moderne Unterhaltung, die einem an jedem Ort der Welt zur Verfügung steht: Automatenspiele, Tisch- und Kartenspiele mit spannenden Grafiken und modernem Sound. Aber diese immerwährende Verfügbarkeit von Glücksspielen kann Probleme mit sich bringen, denen sich die Casino Anbieter in verantwortungsbewusster Weise stellen müssen. Und das tun sie auch, denn seriöse und erfolgreiche Online Casinos tun alles dafür, um Spielsucht zu bekämpfen.

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Aber auch der Spieler kann etwas dafür tun und selbst Verantwortung übernehmen: Bevor man sich nämlich für ein Casino entscheidet, sich registriert und seine Einzahlung macht, sollte man auf der entsprechenden Internetseite nachsehen, ob das Casino über ein Reglement für verantwortungsvolles Spielen verfügt. Denn dort erfährt man alles über Konsequenzen für Spielsüchtige und erhält Hilfestellungen und hilfreiche Tipps. Und das kann man selbst tun, um sich zu schützen:

  • Als Spieler kann man sein Casino-Spielerkonto sperren lassen. Das geht ganz einfach mit einer E-Mail, mit der man den Kundendienst kontaktiert.
  • Auf die Kreditkarte verzichten und sie einer Vertrauensperson geben, die die Ausgaben kontrolliert.
  • Einfach mehr Zeit mit Leuten verbringen, die Glücksspiele nicht mögen und sich mit anderen Dingen beschäftigen.

Eigentlich spielen die meisten Menschen im Internet, um Spaß zu haben, sich die Zeit zu vertreiben. Aber es gibt auch Internetnutzer, die nicht mehr in der Lage sind ihr Spielverlangen unter Kontrolle zu halten. Der Verlust dieser Kontrolle über die Computernutzung zum Spielen wird als Spielsucht bezeichnet und ist unter Ärzten eine anerkannte Krankheit.

Den Casinoanbietern reicht es bei weitem nicht aus, nur die Spielerkonten Spielsüchtiger zu sperren, sondern sie arbeiten verantwortungsvoll auch mit Institutionen zusammen, die den Spielern weiterhelfen können. Unter Online-Spielern sind es im Übrigen nicht mehr als ein Prozent, die Probleme haben und gefährdet sind…