Warum deutsche Casinos legitim sind

Wie man erkennen kann, ob ein Casino legitim ist, das hängt von ein paar Vorkenntnissen ab. Nicht immer ist das leicht zu sagen, aber es gibt Dinge, die darauf hinweisen. Es ist folgendes zu suchen. Eine Verallgemeinerung: Wenn das Casino Microgaming oder Novoline Software verwendet, können die Nutzer ziemlich sicher sein, dass die Software-Anbieter ziemlich streng auf ihre Lizenzen schauen. Wenn Sie ein Playtech, Chartwell oder Wagerworks Kasino nutzen, dann wird man in der Regel in sicheren Händen sein, während man bei den anderen Anbietern unsicher ist. Dann ist es ein bisschen hit and miss – gute und schlechte gibt es da draußen!

Auf die korrekte Lizenz kommt es an!

Eine Reihe von Casinos zeigen verschiedene halboffizielle Siegel der Legitimität von unabhängigen Regulierungsbehörden, zusammen mit geprüften Auszahlung Zertifizierungen. Aber das ist keine Garantie für Sicherheit. Nur Auszeichnungen von eCOGRA und Auditierung durch PriceWaterhouseCoopers sind in der Regel Anzeichen dafür, dass das deutsche Spielbanken online Casino zumindest durch die Arbeit von Menschen mit ehrlichen Absichten ist. Eines der Dinge, Die man immer sich heraussuchen sollte, ist die Über uns-Seite. Hier sollen Informationen stehen, die die Casino-Operationen wie bei Stargames seriös aussehen lassen. Das verstärkt und bestärkt den Besucher in seinem Bauchgefühl. Transparenz der Informationen ist eine gute Sache, aber wenn sie in Gibraltar, Australien, der Isle of Man, Malta oder Alderney lizenziert sind, sind diese strengen Gerichtsbarkeiten unterworfen. In Deutschland ist die relativ neue Online-Spielewelt auch streng überwacht.

Fazit

Die deutschen Onlinecasinos sind somit, wenn sie tatsächlich in Deutschland stationniert sind, eine relativ sichere Sache. Hier sind zwar vielleicht die Gewinnchancen nicht ganz so hoch, wie in den Offshore-Casinos, aber dafür hat man mehr Sicherheit beim Pokern.

Versteuerung von Gewinnen in Online-Casinos

Viele Spieler fragen sich, ob sie die Gewinne aus dem Online Casino versteuern müssen. Die Rechtslage ist dabei eindeutig: Glücksspielgewinne werden nicht besteuert. Allerdings gibt es einige wenige Ausnahmen, die vor allem das Spiel in ausländischen Casinos und Profispieler betreffen. Dieser Artikel ist ein Ratgeber und stellt keine steuerliche Beratung dar!

Rechtliche Grundlage in Deutschland

Gewinne aus Glücksspielen werden in der Regel nicht als Einkommen. Demzufolge müssen Casino-Gewinne in Deutschland nicht in der Steuererklärung angegeben werden. Da herkömmliche Spielbanken nicht kontrollieren können, wie viel jeder Gast einsetzt, stellen sie auch keine Quittung aus. Der Spieler hätte also überhaupt kein ausreichende Möglichkeit, seinen Gewinn und seine Verluste nachzuweisen.

Wird der Gewinn hingegen angelegt, handelt es sich bei den Zinsen um Kapitaleinkünfte, die versteuert werden müssen.

Sonderfall: Profispieler

Anders sieht dies bei Profispielern aus. Bei ihnen werden Gewinne als Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit behandelt. Wann es sich beim Glücksspiel um eine gewerbliche Tätigkeit handelt, wird jedoch nicht eindeutig definiert.

Folgende Anzeichen sprechen jedoch dafür:

  • Der Spieler verbringt mehr als 20 Stunden in der Woche mit dem Glücksspiel. Dazu zählen auch Vor- und Nachbereitungen von Turnieren, nicht nur die reine Spielzeit.
  • Der Spieler kann seinen Lebensunterhalt aus seinen Gewinnen finanzieren.
  • Der Spieler geht keiner anderen Tätigkeit nach.

Treffen diese Merkmale zu, geht das Finanzamt in der Regel davon aus, dass es sich um einen gewerblichen Profispieler handelt, und definiert seine Gewinne als Einkommen. Ist dies der Fall, müssen sie nach dem normalen Steuersatz versteuert werden. Von dieser Regelung weniger betroffen sind jedoch reine Glücksspiele wie Spielautomaten, Roulette oder Black Jack. Hier haben Spieler keine Einflussmöglichkeiten hinsichtlich des Spielergebnisses. Bei Poker geht die Rechtsprechung jedoch davon aus (wie jüngst das FG Köln im Falle Eddy Scharf im Oktober 2014) dass Spieler sich aufgrund ihrer Fähigkeiten durchsetzen und der Zufall eine untergeordnete Rolle spielt. Demzufolge wird Poker von deutschen Gerichten eher als Geschicklichkeitsspiel gesehen und Einkünfte hieraus sind steuerpflichtig, wenn der Spieler als Profispieler bezeichnet werden kann.

Sonderfall 2: Gewinne aus dem Nicht-EU-Ausland

Wer hohe Summen im Ausland gewinnt, muss unter Umständen Einfuhrsteuern zahlen, wenn er es in die EU einführt. Betroffen sind alle Staaten, die kein zwischenstaatliches Abkommen mit der EU geschlossen haben. Sonst müssen deutsche Spieler laut dem Doppelbesteuerungsabkommen ihre Gewinne lediglich im eigenen Land versteuern. Da in Deutschland keine Steuern auf Glücksspielgewinne anfallen, erhält der Spieler das Geld steuerfrei. Wer das Geld auf einer Reise gewonnen hat, sollte jedoch vorsichtig sein und es nicht bar mit sich führen. Ab einer Höhe von 10.000 Euro müssen dann Einfuhrsteuern entrichtet werden. Zudem droht Ärger mit dem Zoll, wenn der Spieler nicht nachweisen kann, woher er das Geld hat.

Gänzlich steuerfrei ist übrigens kein Gewinn: Die Casinos müssen Steuern an ihr Herkunftsland entrichten und geben dies an ihre Kunden weiter. Je nach Staat kann dies sogar der größte Posten beim Bankvorteil sein.

Zu Bet-Strategien in Online-Casinos